Abteilung Leichtathletik im TV 1861

2011
Zwei großartige Veranstaltungen organisieren die Leichtathleten im Jubiläumsjahr mit vielerlei Unterstützung anderer Sparten des Turnvereins: Markante internationale Stabhochsprungmeetings in der Rundsporthalle und auf dem Obertorplatz. Der Sieger auf dem Obertorplatz Björn Otto springt 5,80 m - so hoch sprang 2011 niemand bei einer Veranstaltung auf deutschem Boden. Oleg Zernikel wird Vierter im Stabhochsprung bei den Jugendweltmeisterschaften in Lille / Frankreich. Einige Wochen später wird er deutscher B-Jugendmeister bei den Titelkämpfen in Jena. Deutsche A-Schülermeisterin im Schleuderballwerfen wird Selina Kamb. Nico Perner wird bei den M 12/13 Schülern deutscher Vizemeister im Schleuderballwerfen. Die Leichtathleten organisieren nach Jahren der Abstinenz im Mai Pfalzmeisterschaften im Stadion. Oleg Zernikel und Lamin Krubally werden Bundeskaderathleten. Auch 2011 kamen Gäste von Hässelby SK nach Landau. Dennis Schober bleibt Abteilungsleiter.                                                        TV-Mitglied Dieter Krieger erhält die Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz von Ministerpräsident Kurt Beck überreicht. 1970 begann Krieger als Leichtathletiktrainer in Landau und ist heute Vizepräsident des Landessportbundes Rheinland-Pfalz und Mitglied des Präsidialausschusses für Breitensport/Sportentwicklung beim Deutschen Olympischen Sportbund.

2010
Oleg Zernikel und Lamin Krubally landen beim internationalen 'Stavshoppkarnevalen' in Göteborg in der Nachwuchsklasse einen Doppelsieg. Oleg Zernikel springt als Schüler A die famose Leistung von 4,61 m im Stabhochsprung, wird Deutschland-Cup-Sieger in Landau und ist Ranglistenerster. Lamin Krubally wird Süddeutscher Meister im Stabhochsprung der Schüler A in St. Wendel. Bronzemedaille heißt es am Ende für Selina Kamb bei den deutschen Meisterschaften im Schleuderballwerfen in Berlin. Wieder waren Gäste von Hässelby SK Gäste in Landau. Zum Jahresende wird Johannes Schreieck mit dem Käthe-Krauß-Wanderpokal für das Jahr 2010 ausgezeichnet. Oleg Zernikel wird Bundeskaderathlet.

2009                                                                                                                   Der frühere Landauer Ausnahmesprinter Gerd Fischer erhält für das Jahr 2009 den Käthe-Krauß-Wanderpokal. Simone Schäfer wird zweifache deutsche Seniorenmeisterin W35 über 400m und 800m. Deutsche Schülermeisterin beim Deutschen Turnfest in Frankfurt wird die 13jährige Selina Kamb im Schleuderballwerfen. Im Leichtathletikfünfkampf wird sie Vizemeisterin.

Gleich vier Stabhochspringer qualifizieren sich bei der männlichen Jugend A für die deutschen Jugendmeisterschaften: Matthias Canisius, Axel Kiefer, Max Pittner und Johannes Schreieck. Axel Kiefer gewinnt im schwedischen Göteborg einen internationalen Jugend-Stabhochsprungwettbewerb.

Lamin Krubally gewinnt im westfälischen Soest den Deutschland-Cup im Stabhochsprung der Schüler W 14. Er führt wie im Vorjahr die deutsche Bestenliste in seiner Altersklasse mit 4,10 m an.


2008
Der 13jährige Lamin Krubally führt am Jahresende die Jahrgangsbestenliste des Deutschen Leichtathletikverbandes mit 3,63 m. Trägerin des Käthe-Krauß-Wanderpokales wird Langstreckenläuferin Alexandra Lauweh.


2007                                                                                                               Katharina Gruber wird deutsche Vizemeisterin der weiblichen Jugend A im Speerwerfen.
Für ihren Erfolg wird sie für den Länderkampf U 20 im spanischen San Javier Murcia nominiert. Max Pittner gewinnt bei den Süddeutschen Hallenmeisterschaften der männlichen Jugend B überraschend die Bronzemedaille. Stabhochspringer Dennis Schober erhält den Käthe-Krauß-Wanderpokal

 

2006
Katharina Gruber und Max Pittner werden Süddeutsche Meister in Ettlingen. Katharina schafft diesen Titel im Speerwerfen der Juniorinnen und Max erzielt den Titel im Stabhochsprung der M 15 – Schüler. Simone Schäfer wird  Vizemeisterin bei den deutschen Seniorenmeisterschaften (W 30) über 800 m in Erfurt.
Die Leichtathleten unter Thomas Bohr veranstalten mehrere Veranstaltungen im Stadion und ein erstes Hallensportfest in der Rundsporthalle. Träger des Käthe-Krauß-Wanderpokal wird Harald Mack.

2005
Katharina Gruber wird Dritte bei den deutschen Jugendmeisterschaften der B-Jugend im Speerwerfen. Gruber wird zudem Süddeutsche B-Jugendmeisterin in Wetzlar im Sperrwerfen. Sie erhält für das abgelaufene Sportjahr den Käthe-Krauß-Wanderpokal und  landet auf Platz zwei bei der Wahl „Sportlerin des Jahres" in der Südpfalz. 
Simone Schäfer wird Vizemeisterin bei den deutschen Seniorenmeisterschaften (W 30) in Schweinfurt über 800 m. Matthias Canisius wird Turnfestsieger beim Deutschen Turnfest in Berlin im Wahlvierkampf der Schüler A und Dritter im Meisterschaftswettbewerb Leichtathletik-Vierkampf der Schüler A. Max Pittner landet beim DLV-Schülercup im Stabhochsprung auf dem dritten Rang in der M 14 – Klasse.

2004  
Simone Schäfer wird Deutsche Seniorenmeisterin (W 30) über 800 m in 2:12:36 Min. in Kevelaer/Nordrhein. Die Jugendlichen Kristin Wind und Alexander Bohr nehmen am Olympialager der Sportjugend in Athen/GRE teil. B-Jugend-Ländervergleichskampf zwischen Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und dem Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland. Die Leichtathleten sind der örtliche Ausrichter.
Zwischenbilanz Volkslaufgruppe: Es hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten, zuerst unter Dr. Gerhard Trompeter, jetzt unter Harald Mack, eine aktive Volkslaufgruppe gebildet.

2003
Zwischenbilanz regionaler Wettkämpfe im Südpfalzstadion Landau:
Seit 1947 fanden unter der örtlichen Ausrichtung der Leichtathleten mehr als 30 Pfalzmeisterschaften, drei Rheinland-Pfalzmeisterschaften und zwei Begegnungen des "Pokal der Freundschaft", neben ungezählten Vereinssportveranstaltungen, Kreismeisterschaften und Mannschafts-Wettkämpfen statt. Die erste Pfalzmeisterschaft gab es am 7.9.1947 für die Jugend, die letzten fanden als Seniorenmeisterschaft und B-Schüler-Bestenkämpfe am 14.9.2003 statt.
Thomas Bohr wird Abteilungsleiter der Leichtathleten.
Für das Jahr 2003 erhält Heike Weindel als 25. Trägerin den Käthe-Krauß-Wanderpokal.

2002
Verabschiedung von Nicole Humbert vom Leistungssport durch den TV 1861. Sie stellte in ihrer Laufbahn 40 deutsche Rekorde, 20 Europarekorde und sechs Weltrekorde im Stabhochsprung auf.

2001
Anna Becker (BL 11,95 sek) nimmt über 100 m an den Jugend-Weltmeisterschaften in Debrecen/HUN teil und erreicht den Zwischenlauf.

2000
Erfolgreiche Olympiateilnahme von Nicole Humbert in Sydney/AUS mit einem fünften Platz.
Die französische Stabhochspringerin Caroline Ammel trainiert beim ASV Landau. Sie wird Französische Meisterin und nimmt an den Olympischen Spielen in Sydney teil. Jochen Wetter wird als Trainer nach Sydney berufen. 
Nicole Humbert und Jochen Wetter werden als  erste Leichtathleten Ehrenmitglieder des Turnvereins 1861.
Stabhochsprung-Gala mit Kugelstoss-Wettbewerb für Frauen in der Rundsporthalle: Siegerin Stabhochsprung: Vala Flosadottir/Island mit 4,40 m, Siegerin Kugelstoßen: Nadine Kleinert/Magdeburg
mit 18,66 m. NIGRIN-Stabhochsprung-Meeting für Männer und Frauen im Stadion.

1999
Hallenweltrekord von Nicole Humbert (geb. Rieger) im Stabhochsprung am 25. Februar mit 4,56 m in Stockholm/S. Nicole Humbert wird Deutsche Hallenmeisterin mit 4,45 m in Karlsruhe. Nicole Humbert gewinnt die Bronzemedaille bei den  Hallenweltmeisterschaften in Maebashi/JAP und belegt bei den Weltmeisterschaften in Sevilla/ESP den fünften  Platz.

Die Leichtathleten sind seit 25 Jahren unter dem Turner-Dach des TV 1861. Grosse nationale und internationale Erfolge haben sich eingestellt.  Bekannte Sportler und Sportlerinnen, von Martin Becker über Martin Bauer, Mark Lugenbühl bis zu Nicole Humbert, geb. Rieger und ebenso erfolgreiche Trainer und Funktionsträger wie Dieter Krieger, Ulrich Stambor, Frank Werner und Jochen Wetter sind zu nennen.

1998
Nicole Rieger wird Deutsche Hallenmeisterin mit 4,25 m in Sindelfingen. Bei den Hallen-Europameisterschaften in Valencia/ESP wird Nicole Rieger Fünfte und gewinnt bei den Europameisterschaften in Budapest/HUN die Silbermedaille. Außerdem wird sie Deutsche Hochschul-Hallenmeisterin mit 4,05 m in Karlsruhe.
25jähriges Bestehen der Partnerschaft mit Hässelby SK/S. Dieses wird anlässlich der internationalen Begegnung in Schweden im HSK-Clubhaus gebührend gefeiert.

1997
Nicole Rieger nimmt an den Hallenweltmeisterschaften in Paris/F teil.
Jochen Wetter wird DLV-Bundestrainer für den Frauenstabhochsprung Jochen und erhält außerdem die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz für seine vielfältige Arbeit im Sport.

1996
Stabhochsprung-Gala für Männer und Frauen in der Rundsporthalle.
Die Leichtathleten des TV 1861 sind örtlicher Ausrichter des Endkampfes der Deutschen Schüler- und Jugendmannschaftsmeisterschaften im Landauer Stadion. Gleichzeitig  findet der DLV-Deutschland-Stabhochsprung-Cup für Schüler statt.

1995
Sibylle Stegmaier wird Deutsche B-Jugendmeisterin mit  3,60 m im Stabhochsprung in Rhede/Westfalen. Stabhochsprung-Gala für Männer und Frauen in der Rundsporthalle.
 
1994
Nicole Rieger nimmt am Hallen-Junioren-Länderkampf in Ludwigshafen teil.
Nicole Rieger wird erstmals Deutsche Hallenmeisterin mit 4,02 m (Europarekord) in Dortmund.
Am 1. März springt sie in Karlsruhe mit 4,08 m ihren ersten Weltrekord.
Stabhochsprung-Gala für Männer und Frauen in Rundsporthalle.

1993
Stabhochsprung-Gala für Frauen in der Rundsporthalle mit Teilnehmerinnen aus China. Sun Cayun springt mit 4,07 m Weltrekord.
Sibylle Stegmaier gewinnt den DLV-Deutschland-Stabhochsprung-Cup für Schüler in Hannover.
Sechstes Landauer Stabhochsprung-Meeting im Stadion.

1992
Mark Lugenbühl wird Deutscher Meister mit 5,55 m in München.
Nicole Rieger wird Deutsche Juniorenmeisterin mit 3,70 m in Gelnhausen.
Fünftes Landauer Stabhochsprung-Meeting im Stadion. Die Männermannschaft startet letztmalig in der DMM-Bundesliga bei ihrem Wettkampf in Ulm.
Die Leichtathleten des TV 1861 sind örtlicher Ausrichter der Deutschen Schüler-Vierkampf-Meisterschaften.

1991
Nicole Rieger wird Deutsche Jugendmeisterin mit 3,90 im Stabhochsprung in Berlin.
Viertes Landauer Stabhochspringen in der Innenstadt vor der Stiftskirche. Die Leichtathletik-Männermannschaft startet in der DMM-Bundesliga bei ihrem Wettkampf in Verden/Niedersachsen.

1990
Die Leichtathletik-Männermannschaft startet in der DMM-Bundesliga bei ihrem Wettkampf in Weinheim/Bergstrasse. Die Leichtathleten des TV 1861 sind wie im Vorjahr Ausrichter des DLV-Jugend-Mehrkampf-Cup im Stadion.

1989
Mark Lugenbühl wird mit 5,31 m im Stabhochsprung zum zweiten Mal Deutscher Hochschulmeister in Kiel. Thomas Kohl wird im Mannschafts-Zehnkampf mit der Universität Mainz und 19.604 Punkten Deutscher Hochschulmeister in Germersheim. Mark Lugenbühl nimmt an der Universiade in Duisburg teil.
Jochen Wetter wird Ehrenmitglied des schwedischen Partners Hässelby SK.
Die Leichtathleten des TV 1861 sind im Mai Ausrichter des DLV-Jugend-Mehrkampf-Cup und richten im Juli die Süddeutschen Meisterschaften aus. Die Männermannschaft startet im heimischen Stadion nach einjähriger Pause wieder in der DMM-Bundesliga.

1988
Mark Lugenbühl wird Deutscher Hochschulmeister im Stabhochsprung in Straßburg. Er startet in der deutschen Länderkampfmannschaft in Posen/PL gegen Frankreich-Polen und Kanada.
Drittes Stabhochsprung-Meeting in der Innenstadt auf dem Rathausplatz.
Am  27. August wird das renovierte Landauer Stadion, jetzt mit kompletter Kunststoffbahn, wiedereröffnet. Gründung eines Fördervereins für die Leichtathletik der sich den Namen "Freunde der Landauer Leichtathletik eV." gibt.

1987
Zweites Landauer Stabhochsprung-Meeting in der Innenstadt auf dem Rathausplatz.
Die Männermannschaft startet in der DMM-Bundesliga bei ihrem Wettkampf in München.

1986
Erstes Landauer Stabhochsprung-Meeting in der Innenstadt auf dem Rathausplatz, innerhalb des
125-jährigen Jubiläums des TV 1861. Die Männermannschaft startet in der DMM-Bundesliga bei ihrem Wettkampf in Mannheim.

1985
Die Leichtathletik-Männermannschaft startet erstmals in der DMM-Bundesliga bei ihrem Wettkampf in Lahr. Thomas Garay wird mit 10,4 sek. über 100 m schnellster Landauer Sprinter aller Zeiten.
Toll: 7.367 Punkte durch Martin Bauer im Zehnkampf.

1981
Ganz stark: Martin Becker sprintet über die 110 m Hürden 14,06 sek.

1980
Länderkampfteilnahme von Martin Becker über 110 m Hürden in Brescia/I.

1976
Der TV 1861 organisiert den 1. Internationalen Volkslauf.
Zum letzten Mal finden die Südwestdeutschen Kampfspiele im Landauer Stadion statt.

1974
Anschluss der Leichtathleten an den Turnverein (damals: Abtlg. Turnen eV) als Abteilung mit grossen nationalen und internationalen Erfolgen und bekannten Sportlerinnen und Sportlern, von Wilhelm Gänßler, über Gerd Fischer,Gerhard Waßmuth bis Bärbel Leschke und ebenso namhaften Motoren wie Käthe Krauß, Max Seither und Karl Burgard.

1973
Beginn der Partnerschaft mit dem schwedischen Verein Hässelby Sportklubb im Grossraum Stockholm.
In Rehlingen läuft der seit Jahren überregional bekannte Mittelstreckler Gerhard Waßmuth die 1.500 m in 3:50,0 Min.

1971
Junioren-Leichtathletik-Länderkampf Großbritannien-Schweden-Deutschland im Stadion.
Bärbel Leschke, vom ausrichtenden ASV Landau, springt mit 6,11 m persönlichen Rekord. Kurz vorher wurde sie Deutsche Vizemeisterin in der Jugendklasse. Gründung einer Startgemeinschaft mit dem
LCO Edenkoben, dem TSV Speyer, später auch mit dem TV Nußdorf.

1970
Start der Männermannschaft in der DMM-Sonderklasse (später Bundesliga) im heimischen Stadion gegen den VfL Sindelfingen. Die XXII. Südwestdeutschen Kampfspiele werden Käthe Krauß gewidmet.

1966
Endkampf der Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft im Landauer Stadion.
Die Leichtathleten sind örtlicher Ausrichter.

1964
In Landau finden die Süddeutschen Meisterschaften statt.

1958
Josef Hüftlein wird Deutscher Jugendmeister im Hochsprung mit 1,84 m in Göttingen.
Wilhelm Gänßler läuft über die Marathonstrecke bei einem Lauf in Zaandam/NL die Klassezeit
von 2:31:18,0 Std. Er steht zweimal in einer deutschen Länderkampfmannschaft. Es erfolgt dann ein Wohnortwechsel nach Wilhelmshaven.

1953
Gerd Fischer wird Deutscher Juniorenmeister über 200 m Hürden in 25,3 sek. in Balingen.

1950
Am 29. und 30. Juli finden im Landauer Stadion die Deutschen Jugendmeisterschaften statt. Es sind die 2. DJM des Deutschen Leichtathletikverbandes überhaupt.
Die Landauerin Dächert wird Vizemeisterin mit 5,17 m im Weitsprung.

1949
Gründung der Südwestdeutschen Kampfspiele im Stadion als Rahmenprogramm zur Südwestdeutschen Gartenbauausstellung (SÜWEGA).

1948
Käthe Krauß, Olympiadritte über 100 m 1936 in Berlin, kommt als Trainerin nach Landau.

1946 
Gründung einer Leichtathletikabteilung im ASV (Max Seither als Initiator mit Franz Leydecker, Karl Burgard, Willi Meng und Karl Jäger), später gemeinsam mit Basketball und Handball.

 

1938                                                                                                        Anton Gottlieb verbessert seine persönliche Bestleistung im Dreisprung auf 14,75m. Diese Leistung sollte über 30 Jahre bestehen!

1934                                                                                                        Anton Gottlieb aus Rohrbach, der für die TG Landau startete wird in Berlin mit 14,11 m Deutscher Meister im Dreisprung. Er nimmt an zwei Länderkämpfen in der deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden und Frankreich teil. Unterstützt wurde Anton Gottlieb von Paul Franck und Rudolf Dietrich, beide aus Landau.

1925                                                                                                              Hans Borne steigert im Stabhochsprung seine persönliche Bestleistung auf 3,40 m.

1924                                                                                                                In Nürnberg werden Richard Walz über 5.000 m und Hans Borne im Stabhochsprung Süddeutsche Meister für den VfR Landau.

Abteilungsleiter